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Wer sich für Edelsteinessenzen interessiert
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und dass ich

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und werde wieder berichten


Inzwischen habe ich zu den Inhlatsstoffen umfangreiche Recherchen angestellt und das gefunden

Brahmi (Bacopa Monnieri)

Bacopa Monnieri – auch Brahmi, Feeenkraut oder Gedächtnispflanze genannt – ist eine ayurvedische Heilpflanze, die in Indien seit Jahrtausenden verwendet wird. So wird Neugeborenen traditionell Brahmi gegeben, um ihnen „das Tor zur Intelligenz zu öffnen“. Brahmi ist dafür bekannt, die Merkfähigkeit zu verbessern und die Konzentration zu erhöhen sowie stressbedingte Angst zu reduzieren. Es überrascht also nicht, dass diese Wunderpflanze in der jüngeren Vergangenheit eine Renaissance speziell bei amerikanischen Studenten erlebte.
In Brahmi sind sogenannte Bacoside und Saponine enthalten, denen eine Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten zugeschrieben wird. Studien belegen vor allem die positiven Wirkungen einer langfristigen Einnahme von Brahmi auf das Gedächtnis und Erinnerungsvermögen, die visuelle und verbale Informationsverarbeitung sowie die Verringerung von Angstzuständen.

Heidelbeeren

James Joseph, Neurowissenschaftler aus Boston, schwört auf die Kraft der Heidelbeeren. Er konnte im Rattenmodell eine erstaunliche Gehirnverjüngung und Verbesserung der kognitiven Leistung durch die Einnahme von Heidelbeer-Extrakt aufzeigen. Darüber hinaus wird den Heidelbeeren eine protektive Wirkung auf die Sehkraft zugeschrieben. Schon vor mehr als 50 Jahren konstatierten britische Piloten nach der Einnahme von Heidelbeeren eine bessere Nachtsicht.
Die Wirkung der Heidelbeeren lässt sich vor allem auf die in ihnen enthaltenen Anthocyane zurückführen. Das sind die dunklen Pflanzfarbstoffe, die zur Gruppe der Flavonoide und Polyphenole gehören. Laut Professor Joseph verbessert die Einnahme von Heidelbeeren die neuronalen Signale und kann so dazu beitragen, dass ungenutzte Gehirnregionen reaktiviert werden. Das wirkt sich wiederum positiv auf das Gedächtnis und die kognitiven Fähigkeiten aus. Nijoz verwendet einen sehr hochwertigen Heidelbeerextrakt, der besonders reich an Anthocyanen ist.

Grüner Tee

In China und Japan ist der tägliche Genuss von grünem Tee Tradition. Zu Recht - schließlich enthält dieser nicht fermentierte Tee eine Reihe hochwirksamer Inhaltstoffe zur Förderung der Gesundheit. Die im grünen Tee enthaltenen Catechine können das räumliche Denken und das Lernvermögen verbessern sowie zur Bildung neuer Gehirnzellen beitragen. Die Aminosäure L-Theanin wirkt beruhigend sowie stresslösend und soll im Gehirn Alpha-Wellen verstärken. Der damit assoziierte Zustand entspannter Wachheit gilt als optimal zum Lernen. Neuste Studien fanden zudem heraus, dass grüner Tee möglicherweise beim Schutz vor Alzheimer helfen kann.
Es konnte gezeigt werden, dass das Catechin EGCG (Epigallocatechingallat) die Bildung bestimmter Eiweißablagerungen verminderte, die zum Absterben von Gehirnzellen führen. Die schützende Wirkung des grünen Tees hielt dabei wesentlich länger an als die von schwarzem Tee. Außerdem behindern die Inhaltsstoffe des grünen Tees die Aktivität der Acetylcholinesterase. Durch die Hemmung dieses Enzyms wird der Abbau des wichtigen Neurotransmitter Acetylcholin verlangsamt und so die Signalübertragung im Gehirn verbessert. Zusammen mit Rhodiola ist Grüner Tee somit die perfekte Ergänzung zu Phosphatidylcholin.
Chlorella
Chlorella ist eine im Süßwasser vorkommende Grünalge mit einem einzigartigen Nährstoffspektrum. Neben sämtlichen essentiellen Aminosäuren enthält Chlorella eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Aber Chlorella hält noch einen weiteren Rekord: sie besitzt mit Abstand den höchsten Gehalt an natürlich vorkommendem und vor allem bioverfügbarem Vitamin B12 aller Lebensmittel. Da Vitamin B12 sonst nur in tierischen Quellen vorkommt (besonders in Rinderleber), ist die Alge besonders bei Vegetariern beliebt. Vitamin B12 unterstützt die Funktion des Nervensystems. Bei Mangel kann es zu Konzentrationsstörungen, Gedächtnisproblemen, Müdigkeit und Erschöpfung bis hin zu depressiven Verstimmungen kommen.
Im Gegensatz zu Chlorella (ein Eukaryot) enthalten Algen wie Spirulina und Afa (Cyanobakterien) kein vom Körper verwertbares Vitamin B12, sondern ein nicht bioverfügbares Pseudovitamin B12. Dies macht Chlorella so besonders, da Landpflanzen sonst kaum Vitamin B12 enthalten. Vitamin B12 kann vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt werden und muss somit in seiner biologisch verfügbaren Vorstufe über die Nahrung aufgenommen werden. Chlorella wird durch die Bindung von Schwermetallen eine entgiftende Wirkung zugesprochen.
Wir verwenden für Nijoz bewusst Chlorella als Quelle von natürlichem Vitamin B12 und verzichten auf den Einsatz synthetischer Vitamine. Neben Vitamin B12 enthält Chlorella außerdem die Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, Provitamin A, Vitamin C, D und E sowie die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom und Selen.

Guaraná

Guaraná ist eine aus dem Amazonasbecken stammende Lianenart. Seit Jahrhunderten wird sie von den einheimischen Völkern als Heilpflanze geschätzt. Aufgrund ihres Koffeingehaltes wird Guaraná in größeren Mengen häufig als alternatives Aufputschmittel verwendet. Allerdings belegen Studien, dass sich vor allem die Einnahme geringer Dosierungen eines Guaraná-Extraktes positiv auf das Langzeitgedächtnis und Wohlbefinden gesunder, junger Testpersonen auswirkt.
In der Studie zeigten Dosierungen von 37,5 mg bis 75 mg die größte Verbesserung der Gedächtnisleistung. Höhere Dosierungen steigerten dagegen hauptsächlich die Wachheit und Reaktionsfähigkeit, was auf die aufputschende Wirkung des Koffeins zurückzuführen ist (Guaraná-Extrakt enthält ca. 10 % Koffein). Eine signifikante Steigerung der Gedächtnisleistung fand bei höheren Mengen aber nicht statt. Aus diesem Grund enthält Nijoz bewusst geringe Mengen des Guaraná-Extraktes.

Rhodiola Rosea

Rhodiola Rosea - auch Rosenwurz genannt - ist ein Dickblattgewächs, das in Russland, Skandinavien und Nordamerika vorkommt. Rhodiola-Extrakte enthalten unter anderem Rosavine und Salidrosid und sollen das Aufnahme- und Erinnerungsvermögen sowie die Konzentration steigern. Von den positiven Wirkungen des Rosenwurz machten zwar schon die Wikinger Gebrauch, eine umfassende wissenschaftliche Analyse fand allerdings erst durch russische Forscher statt, die nach Wegen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Kosmonauten suchten. Es gibt mehr als 180 wissenschaftlichen Studien zur Wirkungsweise von Rhodiola. Trotz allem ist sie in Deutschland weiterhin recht unbekannt.
Die Verbesserung der Gedächtnisleistung lässt sich möglicherweise darauf zurückführen, dass die in diesem Brain Food enthaltenen Flavonoide den Abbau des Neurotransmitters Acetylcholin hemmen. Rhodiola wirkt außerdem stimmungsaufhellend. Eine Verbesserung des Energiehaushalts durch die Steigerung der Mitochondrienkapazität wird diskutiert. Rhodiola wird als Adaptogen angesehen und schützt vor physischem Stress, mentalem Stress und Müdigkeit.

Omega 3 Fettsäuren

Omega 3 Fettsäuren sind essenzielle (also lebenswichtige) Fettsäuren, die vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden können. In der Natur kommen sie hauptsächlich in Kaltwasserfischen und Leinsamen vor. Omega 3 Fettsäuren sind sehr wichtig für Bildung und Erhalt der Gehirnzellmembranen, zur Entzündungshemmung und als Antioxidans.
Jedoch ist die durchschnittliche Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken. Zur Haltbarmachung wird dieses Brain Food aus Lebensmitteln entfernt. Auch durch die moderne Fischzucht ist der Anteil an Omega 3 Fettsäuren durch die Verfütterung von Pflanzenölen an die Fische stark zurückgegangen, während der Anteil an Omega 6 Fettsäuren zunahm. Die Verschiebung dieses Verhältnisses (heutzutage im Durchschnitt 20:1 statt der empfohlenen 2:1 bis 5:1) kann viele gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Vor allem EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) spielen für die Gehirngesundheit eine bedeutsame Rolle.

Holunderbeersaft

Holunder wird oft als „Apotheke“ des kleinen Mannes bezeichnet. Genau wie Heidelbeeren enthält auch Holunderbeersaft eine Vielzahl an Polyphenolen wie Flavonoiden und Anthocyanen, die für die rote Farbe der Holunderbeeren sorgen. Diese können freie Radikale unschädlich machen, die hauptsächlich durch Stress entstehen und Schädigungen der Zellmembran, Funktionsstörungen von Enzymen und eine Veränderung der DNA hervorrufen können. Zwar macht das Gehirn nur rund 2 % der Körpermasse aus, doch verstoffwechselt es ganze 20 % der aufgenommenen Energie. Deshalb entstehen im Gehirn besonders viele solcher freien Radikale, welche die Membranen der Gehirnzellen zerstören und zur Hirnalterung beitragen können.
Neben der Vielzahl an Pflanzenwirkstoffen enthält Holunderbeersaft zudem zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Dazu zählen die Vitamine C, B1, B2, B6, B9, K und A, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink und Selen (höchster Gehalt aller Früchte!). Vor allem die B-Vitamine spielen für die optimale Funktion von Gehirn und Nervensystem eine wichtige Rolle. Darüber hinaus enthält Holunderbeersaft außerdem eine Reihe wichtiger Aminosäuren und ätherischer Öle. Bei Nijoz setzen wir bewusst auf reines Holundersaftpulver ohne Zusatz von Zucker oder Aromastoffen. In der Saftherstellung wird das in rohen Holunderbeeren enthaltene und giftige Sambunigrin komplett abgebaut, wodurch der Saft mit gutem Gewissen verzehrt werden kann.

Ginkgo Biloba

Der Ginkgo zählt zu den ältesten bekannten Baumarten der Welt und wurde in seiner Heimat China schon vor Tausenden von Jahren als Heilmittel verwendet. Der positive Einfluss des Ginkgos auf die Gehirnleistung geht vor allem auf die Förderung der Gehirndurchblutung sowie seine Eigenschaft als Radikalfänger zurück, die das Gehirn vor oxidativen Schäden schützt.
Dies ist primär auf den hohen Anteil an Flavonoiden und Terpenlactonen in diesem Brain Food zurückzuführen. Diese Antioxidantien können freie Radikale neutralisieren und so der Hirnalterung durch Zerstörung von Nervenzellen (Neurodegeneration) entgegenwirken (Neuroprotektion). Wir verwenden bei Nijoz einen standardisierten Ginkgo-Biloba-Extrakt, bei dem die gesundheitsschädlichen Ginkgolsäuren entfernt wurden, die im normalen Blattpulver enthaltenen sind.

Cholin & Serin

Cholin ist ein wichtiger Nährstoff, der oft in die Gruppe der B-Vitamine eingeordnet wird. Es kommt hauptsächlich in Eigelb und Leber vor, aber auch in geringen Mengen in Gemüse, Nüssen und Milch. Das Cholin befindet sich dabei in Form von Phosphatidylcholin (auch Lecithin). Dieses Fett-Molekül (Phospholipid) ist eine natürliche Vorstufe des Neurotransmitter Acetylcholin, der essentiell für die Übertragung von Nervenimpulsen und damit eine optimale Gehirn- und Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit sowie Muskelkontrolle ist.
Da Acetylcholin die Gehirnschranke nicht direkt überwinden kann, enthält Nijoz Phosphatidylcholin, welches im Gehirn in Acetylcholin umgewandelt werden kann. Das in Nijoz enthaltene Phosphatidylcholin ergänzt sich dabei perfekt mit Rhodiola Rosea, grünem Tee und Heidelbeerextrakt, die allesamt Stoffe enthalten, die den Abbau von Acetylcholin hemmen.
Auch Phosphatidylserin ist ein natürliches Phospholipid, das vor allem in Leber, Fisch und Eiern vorkommt. Es ist ein Grundbaustein der Zellmembranen im Gehirn und spielt eine wichtige Rolle in kognitiven Prozessen. Phosphatidylserin werden positive Effekte auf die Gedächtnisleistung und Konzentration nachgesagt sowie eine Verbesserung der Stressresistenz und Reduzierung des Stresshormons Cortisol. Es erfüllt außerdem eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Neurotransmitter und dem Informationsaustausch zwischen den Gehirnzellen.
Ein Mangel an Phosphatidylserin kann auch bei jungen Menschen zu Verschlechterungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Konzentration, Merk- und Lernfähigkeit führen. Sowohl das Phosphatidylserin als auch das Phosphatidylcholin in Nijoz werden aus gentechnikfreiem Sojalecithin gewonnen.

Quellenangabe
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